Epilog: Gerda
Hauptperson, Singulär
»Auē, ka maluhia, ka ʻoliʻoli, a me ka pai hua manu.«
»Ja, alles soll Friede und Freude sein, ganz einfach. Die ernsthaften Geschichten, wo am Ende alle tot sind, musst du dir selbst erzählen. - Und von Eierkuchen war gar nicht die Rede.«
»Ua maopopo iaʻu, e hoʻomau.«
»Was weiter?«
»ʻĀ, he mea hou nō ka lā., no laila pono e hana hou ʻia kekahi mea.ʻ O ka huaʻōlelo «Ua maikaʻi nā mea a pau» hiki wale mai i ka wā pō.«
»Ja, der Tag war noch neu, und da muss auch erst die Nacht kommen, bevor alles, alles gut ist, aber ich bin jetzt erschöpft und müde und ich bin so glücklich, dass Lotta gerettet ist. Mehr wollte ich gar nicht, und ich dachte, den Rest kann wieder der Zampano erzählen, wenn er mit seinem Whiskey und seiner Zigarre fertig ist.«
»ʻĀ, ke nānā aku au iā Zampano,ʻ aʻole oʻu manaʻo e hiki iā ia ke ʻōlelo hou aku i kekahi mea.«
»Da hast du recht, der Zampano sieht wirklich nicht so aus, als würde er noch irgend etwas erzählen wollen. Da muss ich jetzt wohl doch alles selbst machen. Aber ich bin so müde.«
»He manaʻo maikaʻi koʻu.«
»Du hast eine gute Idee? Und was ist das für eine Idee?«
»ʻAʻole ʻoe i kapa mai iaʻu he Brillenfee no ka mea ʻole. No laila, hiki iaʻu ke hoʻopau i kāu moʻolelo e like me ʻoe iho a i ʻole e like me Zampano. Inā maikaʻi kēlā iā ʻoe, e hoʻomaka koke wau.«
»Du willst meine Geschichte weitererzählen? Ich weiß nicht. Du kannst es ja mal versuchen. Aber bitte keine Toten.«
»Ua ʻae au, ʻaʻohe make, no laila:«
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